ÖGR-Dissertationspreis

Gestiftet von den Mitgliedern der ÖGR. Mit diesem Preis sollen hervorragende abgeschlossene und begutachtete Dissertationen auf dem Gebiet der Rheumatologie gewürdigt werden. Der/die DissertantIn muss über eine aufrechte Mitgliedschaft bei der ÖGR verfügen.

Dotation

2.500 €

Vergabe

max. 3x pro Jahr

Antragstellung

Alle Projektunterlagen sollen im .pdf Format beim Sekretariat der ÖGR als E-Mail Anhang eingereicht werden (E-Mail Adresse: office@rheumatologie.at)

Einreichfrist

30.9. des laufenden Jahres

Ausschreibungsrichtlinien

  • Es werden Dissertationsarbeiten aus klinischer Forschung oder Grundlagenforschung aus dem Gebiet der Rheumatologie angenommen.
  • Der Preis kann nicht an Personen verliehen werden die zum Zeitpunkt der Einreichung Mitglieder des ÖGR-Vorstandes sind.
  • Die Dissertationsarbeit muss von der Hochschule zum Einreichungszeitpunkt angenommen, darf aber nicht älter als 24 Monate sein.
  • Der/Die DissertantIn hat den Abschluss des Studiums spätestens zum Zeitpunkt der Preisüberreichung nachzuweisen.
  • Die Einreichung der Dissertationsarbeit hat innerhalb der Einreichungsfrist an die Adresse des Sekretariats der ÖGR zu erfolgen. Die Dissertationsarbeit ist schriftlich in einfacher Ausführung und per e-mail zu übermitteln.
  • Die Entscheidung über die Vergabe des Dissertationspreises obliegt einem Komitee bestehend aus PräsidentIn, GeschäftsführeIin und LeiterIn der medizinisch-wissenschaftlichen Sektion der ÖGR. Sollte einer der drei in das eingereichte Projekt involviert sein, enthält er/sie sich der Stimme. Die anderen können in diesem Fall einen weiteren Gutachter zu Rate ziehen.
  • Die Vergabekriterien (aber nicht Knockout-Kriterien) sind:
    • Klarheit der Fragestellung (Ziele, Arbeitshypothese)
    • Originalität des Projekts - Neuheitswert mit Bezug zur Rheumatologie
    • Exzellenz der Methodik
    • Hochwertigkeit der Ergebnisse

Bisherige Preisträger

2008: Dr. Markus Hoffmann/Betreuer: G. Steiner
2009: DDr. Christian Dejaco/Betreuer: M. Schirmer
2015: Johannes Fessler - PDF, Daniela Sieghart - PDF

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