ÖGR Arbeitsgruppe Osteologie

Empfehlung der ÖGR Arbeitsgruppe Osteologie zur Prophylaxe und Therapie der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose, Oktober 2011

ÖGR-Fonds

Die ÖGR unterstützt zeitlich begrenzte Auslandsaufenthalte zum Zwecke der Präsentation eines Posters oder Vortrages im Rahmen einer internationalen ...



ÖGR-Curriculumpreis 2011

Der Curriculumpreis 2011 wurde vergeben an: Dr. Kerstin Brickmann, Medizinische Universitätsklinik Graz, Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie.


 
 
 
 
 
 
 


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  ÖGR-Projektpreis

Gestiftet von den Mitgliedern der ÖGR. Mit diesem Preis soll die Arbeit von ÖGR-Mitgliedern auf dem Gebiet der klinischen Forschung im Bereich der Rheumatologie in Österreich gefördert werden. Der/die AntragstellerIn soll selbständiges wissenschaftliches Arbeiten anhand seiner Erst-/Letztautorenpublikationen der letzten drei Jahre belegen.

  Dotation

14.500 €

  Einreichfrist

jeweils am 31.12.

  Ausschreibungsrichtlinien

  • Es werden innovative Projekte aus klinischer Forschung (diagnostisch oder therapeutisch) im Bereich der Rheumatologie gesucht. Das Thema muss einen klaren Bezug zur Rheumatologie haben.
  • Das Einverständnis aller KoautorInnen muss durch den/die einreichende/n AutorIn bestätigt werden.
  • Der Preis kann nicht an Personen verliehen werden, die zum Zeitpunkt der Einreichung Mitglieder des ÖGR-Vorstandes sind.
  • Die Einreichung der Publikation hat innerhalb der Einreichungsfrist per e-mail an die Adresse des Sekretariats der ÖGR zu erfolgen.
  • Die Entscheidung über die Vergabe des Preises obliegt einem Komitee bestehend aus PräsidentIn, GeschäftsführerIn und LeiterIn der medizinisch-wissenschaftlichen Sektion der ÖGR. Sollte einer der drei MitautorIn der eingereichten Publikation sein, enthält er/sie sich der Stimme. Die anderen können in diesem Fall einen weiteren Gutachter zu Rate ziehen.
  • Antragssprache ist englisch oder deutsch. Jedenfalls ist dem Antrag eine strukturierte, für Laien verständliche Kurzfassung (max. 300 Wörter) in deutscher Sprache beizulegen. Die beantragten Personal- und Sachmittel sind im Antrag durch das Arbeitsprogramm zu begründen. Personalmittel für die Stelle des Antragstellers sowie Anschaffungskosten für Geräte teurer als 5.000.- € werden nicht bewilligt.
  • Die Vergabekriterien sind:
    • Qualifikation der Antragsteller (mit antragsrelevanten Publikationen der letzten 3 Jahre)
    • Klarheit der Fragestellung (Ziele, Arbeitshypothese)
    • Originalität des Projekts - Neuheitswert mit Bezug zur Rheumatologie
    • Exzellenz der Methodik und des Arbeitsprogramms
    • Umgang mit Ressourcen, Zeit- und Arbeitsplan (als Balkendiagramm)
  • Das geförderte Projekt wird jeweils vor Beginn und nach Abschluss im Rahmen einer offiziellen Tagung der ÖGR vorgestellt. Der/die AntragstellerIn stimmt zu, die ÖGR als Sponsor der Arbeiten auf allen Publikationen aber zumindest einer peer-reviewed Publikation anzuführen.
  • Der/die AntragstellerIn übernimmt die Verantwortung der korrekten Verwendung der Projektgelder im Namen der ÖGR. Er/sie stimmt zu, mit Vorlage der Verwendungsnachweise nach Abschluss des Projektes der ÖGR auch eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Ergebnisse (max. 600 Wörter) und die publizierten Arbeiten der ÖGR zuzusenden.

  Bisherige Preisträger (seit 1999)

2010: Michael Schirmer, € 14.500,- für „Zur pharmakologischen Beeinflussung der Progression von abdominellen Aortenaneurysmen“
2009: Kainberger Franz, € 7.250,- für „Early imaging diagnosis of seronegative spondylarthropathies“: preliminary results, 1. Zwischenbericht - PDF)
Dejaco Christian, € 7.250,- für „Influence of proinflammatory senescent CD28- T-cells on disease associated bone pathology in rheumatoid arthritis“
2008: Zauner Dorothea, € 14.500,- für „Ankylosierende Spondylitis: Th-Zell-Polarisation und die Rolle der Th-17-Zellen in unterschiedlichen Krankheitsstadien“
2007: Fürst Florentine C., € 14.500,- für „Nachweis von JC Virus (JCV), Epstein-Barr Virus (EBV) und Humanem Astrovirus (HAstV) bei immuninkompetenten Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) unter laufender TNF-α-Blocker-Therapie“
2006: Brezinschek Hans-Peter, € 14.500,- für „Mehr-Farben-Analyse der Zellen in Synovialflüssigkeiten mittels Laser Scanning Cytometry“
2005: Stradner Martin, € 7.250,- für „Aggrecan-Fragmente als Biomarker der Osteoarthrose“ – Zwischenbericht 2009 - PDF Endbericht 2011 – PDF
Babak Yazdani-Biuki, € 7.250,- für „PADI4 polymorphisms in Austrian rheumatoid arthritis-patients“
2004: Michael Schirmer, € 14.500,- für „Direct Comparison between clinical examination, serum markers of inflammation and functional imaging techniques to assess disease activity of histologically verified sacroiliitis in ankylosing spondylitis and spondyloarthritis“
2003: Roswitha Gruber-Sgonc, € 14.500,- für „Anti-endothelial cell antibodies and their antigens in systemic sclerosis“
2002: Josef Hermann, € 14.500,- für „Kann die Wachstumsfaktor-mediierte Proteoglycansynthese durch die Neutralisierung von endogenem Interleukin-1 verbessert werden?“
2001: Martin Aringer, € 14.500,- für „Lymphocyte Aging in Systemic Sclerosis“
Katharina Kerschan-Schindl (Anerkennungspreis), € 2.743,40 für „Lebensqualität bei Frauen mit Osteoporose“
2000: H.P. Brezinschek, ÖS 200.000,- für „Analysis of the Immunoglobulin Repertoire in B Cell Subsets obtained from the Synovial Tissue and Peripheral Blood from a Patient with Rheumotoid Arthritis“
1999: Klaus Machold + Valerie Nell, ÖS 50.000,- für „Aktion Früharthritis – Versuch der Optimierung der Versorgung von Patienten mit entzündlichen Gelenkerkrankungen“
Elisabeth Uitz + Josef Hermann, ÖS 120.000,- für „Klinisches Qualitätsmanagement in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis“